Gesundheit als oberste Priorität
Unsere Anforderungen gehen in wesentlichen Bereichen über die üblichen Mindeststandards hinaus.
Unsere Anforderungen gehen in wesentlichen Bereichen über die üblichen Mindeststandards hinaus.
Die Gesundheit und das Wohlbefinden des Weißen Schweizer Schäferhundes stehen im RWS an erster Stelle.
Unsere Zucht basiert auf klar definierten, verantwortungsvollen und konsequent umgesetzten Gesundheitsvorgaben.
Ziel ist es, die Rasse nachhaltig zu stärken und Risiken für genetisch bedingte Erkrankungen so weit wie möglich zu minimieren.
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Zuchtzulassung – gesundheitliche Voraussetzungen.
Im RWS dürfen ausschließlich nur Hunde zur Zucht eingesetzt werden, die folgende Voraussetzungen erfüllen:
Hüftgelenksdysplasie (HD):
• HD A (A1/A2)
• HD B (B1/B2)
Ellenbogendysplasie (ED):
• ED 0
• ED Grenzfall
Befunde, die über den Vorgaben hinausgehen, führen im RWS konsequent zum Zuchtausschluss.
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Genetische Untersuchungen:
• Multidrug-Resistenz-Defekt (MDR1)
• Degenerative Myelopathie (DM)
• Cerebelläre Hypoplasie (CH)
• Hypophysärer Zwergwuchs (HZ)
Alle Zuchthunde werden genetisch untersucht und ausschließlich gemäß den festgelegten Zuchtvorgaben des RWS eingesetzt.
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Konsequente Selektion für die Gesundheit.
Diese klare Linie stellt sicher, dass nur gesundheitlich geeignete Hunde zur Zucht beitragen und die Qualität der Population langfristig erhalten bleibt.
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Verantwortung für die Zukunft der Rasse.
Gesunde Hunde sind kein Zufall, sondern das Ergebnis verantwortungsvoller Zuchtentscheidungen.
Der RWS steht für Transparenz, Verlässlichkeit und eine nachhaltige Entwicklung des Weißen Schweizer Schäferhundes.
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Alle detaillierten Regelungen finden Sie in unserer Zuchtordnung.